Archiv der Kategorie: Berichte

Kurzbericht der Clubmeisterschaft Lauf 1

Am Sonntag Morgen, den 22.4  traffen sich 15 FGAler zum erste Lauf zur Clubmeisterschaft 2018.

Nach einem kurzen Briefing verschieben wir auf den Kronberg. Dort erwartet uns Westwind von ca. 10-20 km/h Stärke. Gestern waren die Bedingungen wohl klar besser. Spielt uns das Wetter doch einen Streich? Wir warten ab und schauen den wenigen Piloten zu, die trotz des Windes starten. Die Bedingungen bessern sich langsam. Dank der thermischen Entwicklung wird der Westwind immer mehr geblockt und wechselt kronbergtypisch auf Nord. Wer um den Mittag oder etwas später startete hatte gute Chancen, einen Aufwind zu ergatten. Wem das gelang konnte auf beachtliche Ausgangshöhen aufdrehen.

Abschattungen und Wind machten aber den Einstieg schwierig, so dass leider nicht alle von diesen Traumbedingungen profitieren konnten. Was der Tag so grundsätzlich hergab zeigt Dani Rissis Flug ab Fanas. Sein neues Fanaser Rekorddreieck führte ihn bis kurz hinter die Hundwiler Höhe, wo er um 17:23 den nördlichen Wendepunkt setzte und dann zurück nach Fanas flog.
Einige Piloten der FGA schafften ebenfalls lässige Flüge. Vor allem Chrigi kommt dabei aufgrund des Wertungsregelementes eigentlich zu kurz, aber dafür hat er neben einer kleinen Alpsteinumrundung auch noch einen Asuflug zum Speer erlebt, musste dann aber im Toggenburg absitzen… Iris und Christof schafften es dafür über St.Gallen hinaus und ich denke, dass das alles ganz tolle Flugerlebnisse waren. Am Abend waren wir beim Grillen nur zu dritt – dafür bekam jeder 2 Bratwürste 🙂

Was für Schlüsse lassen sich aus dem Ergebnis ziehen?

  • Keiner machte mit den möglichen 4 Strecken mehr Punkte als mit der X-Contest Wertung.
  • Keiner machte mehr als 2 der 4 möglichen Ziel/Rück Flüge (Absachttungen)
  • Niemand machte einen Platz gut wegen der Landepunkte
  • Wer bei den sich abzeichnenden „guten“ Startbedingungen startklar und startbereit war hatte Glück. Wer zu lange wartete wurde Opfer der Abschattungen.

Ich freue mich als Organisator sehr über die rege Beteiligung! Ich danke allen, die mitgemacht haben und hoffe, dass wir weitere schöne Anlässe durchführen können. Was den Preis angeht, der dem Gewinner winkt, trete ich übrigens gerne in den Ausstand – Hauptsache ich darf mitfliegen 🙂

Ferien auf dem Monte Cucco (Juni 2017)

Bericht von Melchior Lindenstruth

Zugegeben – Monte Cucco – sagte mir nicht viel. Mir ging es in erster Linie drum, mal mit den Leuten von der FCA zusammen Fliegen zu gehen. Die Ferienwoche am Cucco war dann das Vehikel dazu. Mit zwei VW-Bussen fuhren wir anfangs Juni von Schnifis über den Brenner bis in die Region Umbrien. Gut 8-10 Stunden zieht sich die reine Fahrzeit mit dem Bus dahin und ich

Das Fliegerwahrzeichen am Cucco – in Erinnerung an eine tödlich verunfallte Deltapilotin

hatte Glück, sass ich in dem Bus mit Klimaanlage ;-). Für mich ist diese Reisezeit zwar nicht lustig, aber ich nehme sie in Kauf, weil ich damit die Benutzung eines Jets vermeiden kann. Irgendwie muss man ja in den Süden kommen….  Mit dem

Hochgeschwindigkeitszug bis Rom und einem Mietauto weiter an den Monte Cucco, das wäre auch noch eine Alternative für mich, die übrigens auch für Norma bestens funktioniert.

Reinlanden oben am Cucco und ein Foto machen Schirm und Pferde…

Dass man am Monte Cucco toll Fliegen kann ist wohl bekannt. Vermutlich gilt der Cucco aber wegen dem oftmals starken Wind eher als Deltafluggebiet, was er natürlich auch ist. Für Gleitschirme dürfte der Wind ab und zu tatsächlich viel zu stark sein. Die Erfahrung sei aber, dass die Bedingungen für Schirme immer besser geworden sind. Allenfalls, weil der Wind etwas zurückgegangen ist, aber auch, weil die Schirme schneller geworden sind.  Während der Flugwoche flogen wir jeden Tag. Der erste Flugtag war für mich ein Angewöhntag. Simon flog mit ein paar Piloten einen 50km Flug und landete mit der Truppe wieder am Cucco. Ich ging’s defensiv an. Der starke Wind war für mich doch sehr ungewohnt. Wir Alpenflieger müssen uns aktiv mit diesem für uns ungewohnten Wind auseinandersetzen und können am Cucco ganz sicher unsere Starkwindfähigkeiten verbessern. Draussen (wenn Du also mal in der Luft bist) war der Wind eigentlich kein grosses Thema. Man

Starkwindhandling üben, mit dem Wind spielen, speedglider auspacken – geht alles hier oben…

konnte sich meist in alle Richtungen gut bewegen und wurde nicht einfach weggeblasen. An jedem Tag unserer Flugwoche konnten wir Fliegen und ich erlebte den Cucco und seine Umgebung als sehr thermisch und zu meinem grossen Erstaunen trotz dem Wind als wenig turbulent. Ich würde sofort wieder dorthin zum Fliegen gehen, weil es auch landschaftlich wunderschön ist. Die eher kargen und trockenen Südflanken werden von den üppig bewaldeten Nordhängen spannend kontrastiert. Auch wenn ich am Cucco praktisch keine Vögel in der Luft traf – so hatte es dafür wild lebende Pferde, die in einer grossen Herde umherzogen. Mal kamen sie spätnachmittags zum Startplatz und tollten sich dort ohne Scheu – mal traf ich sie im Wald bei einem Spaziergang zur Albergo (ca. 40 Minuten vom Startplatz) oder sie standen ganz oben auf dem rund 2’500 Meter hohen Cucco und animierten mich zum Reinlanden und Fotografieren…. Für mich ein ganz besonderes Erlebnis, das ich mit diesen Pferden während dieser Woche hatte. Aber auch das feine italienische Essen, die tolle Landschaft und die sehr vielen Stunden airtime sprechen für Flugferien am Monte Cucco.

Von den 14 PilotenInnen waren drei Schweizer, ein Deutscher und ansonsten Vorarlberger. Eine vergnügte und angenehme Reisegruppe und fliegerisch alle voll gut drauf!  Meine persönliche sportliche Herausforderung fand ich während dieser Woche auch. Es waren nicht die geflogenen Kilometer oder airtime Stunden – nein, es war die Herausforderung, nie im Tal zu landen, sondern immer oben auf dem Berg. Das gelang mir dann tatsächlich und war ein riesen Spass für mich! Flugsatt trat ich die Heimfahrt an.

Die Albergo Monte Cucco (//www.albergomontecucco.it/) kann ich sehr empfehlen. Dort oben auf rund 1’000 Meter bleibt die Luft im Sommer deutlich kühler und angenehmer für unsere Begriffe. Bars, Restaurants, Pools, Gelaterias und Läden findest Du allerdings da oben nicht. Muss aber auch nicht sein, und ich fand die Albergo auch zum Runterfahren und Ausruhen perfekt.

Wer sich das noch auf Youtube anschauen will findet dort mein Video, dass einen schönen Einblick in dieses tolle Fluggebiet bietet.

Clubmeisterschaft FGA im Prättigau

Än super Aalass isches gse, d‘ FGA macht vorwärts. Min Vorflüüger Schwalbä hät mi scho schnell abhänkt.

Wir treffen uns im kleinen Bergrestaurant bei der Bergstation Fanaserberg. Leider zieht heute die geschätzte Wirtin exakt Ihren Freitag ein, obwohl es ja heute Samstag ist… Wir kramen unsere Eingeklemmten aus dem Rucksack hervor und geniessen die super Aussicht vom Balkon des geschlossenen Restaurants. Melchior hat sogar einen Kafi in einer Flasche mitbugsiert.
Dann huscht Schwalbe mit seinem riesigen Nova-Sack um die Hütte. Hab’s gerade noch im äussersten Augenwinkel mitbekommen.  „Halt“ ruf ich entsetzt, Schwalbä wart, i chommä au…

Alle Flüge ab Fanas am 21. Mai

Wir stapfen den steilen Hang hinauf in Richtung Sasauna, ich kann mich an einen November – Samstag im letzten Jahr  erinnern, Schwalbe sagte damals, das ist mein erster hyke and fly !!!  Wir kämpften uns damals auf halbe Starthöhe, heute begnügten wir uns mit der Viertelshöhe.

Obwohl wir schon recht früh an unserem unkonventionellen Startplatz angekommen sind, obwohl wir uns ‚ganz cool‘ auf  unsere Startvorbereitungen konzentrierten, spürte ich bei Schwalbä einen grossen Drang fürs Vorwärts machen. Ja klar, Albert will einen 9 Stunden – Flug hinlegen, die hochgerechnete Landezeit wäre dann etwa 19.00 Uhr, zu dieser Zeit sitze  ich wohl längst zusammen mit meiner lieben Nelly am Tischgrill…
Schwalbe startet, er peilt die erste Thermik an, es geht nicht recht hoch, zehn Minuten später hängt er aber schon am Sasauna – Gipfel. Meine Kollegen starten einen Stock höher und fliegen über mich weg.  Das ist auch die Initialzündung für meinen sofortigen Start. Juhui, in Fanas hat‘s mal Aufwind, als chronischer Schlechtstarter krieg ich meinen Lumpen gleich hoch,  beim ersten Versuch geht’s in die Luft. Bin vorerst schon mal glücklich.

Den Einstieg erwisch ich unerwartet gut und kann mich schon bald auf Sasauna-Höhe einpegeln. Das war aber vorerst wohl das höchste aller Gefühle, denn einige Minuten später holten mich meine FGA – Kollegen schon bald ein. Dass wir den Top im blauen Himmel erreicht haben, mussten wir nach einigen Minuten zur Kenntnis nehmen. Die Ersten machten sich auf zur ersten Talquerung, los, sofort hinten nach, dachte ich mir. Nun hatte ich Zeit, ein paar gezielte Fötteli fürs Album zu erstellen. Othmar stand als aktiver Statist in der Luft zur Verfügung.

Das sich schon bald mein grosser Abstieg anbahnte, glaubte ich nicht im schlimmsten Traum zu erleben. Ja klar, meine frühere Besonnenheit wurde durch fahrlässigen Übermut abgelöst, die Straffe folgte sofort. Nach eins zwei weiteren Fehlentscheidungen durfte ich den Rückflug nach Schiers antreten.  Nach knapp 1,5 Stunden war mein ,Superflug‘ im grössten Fliegereldorado schon beendet. Sowas krieg ich jeden Tag sogar auf dem verhassten Kronberg hin, schoss es mir durch den durchwühlten Kopf. Beim Landeanflug konnte ich einmal mehr den abfahrenden Zug in meine Kamera einpacken. Nicht so schlimm, ja, ja Stundentakt..

Meine Kollegen informierte ich umgehend betreffend meines ärgerlichen Absaufers, es blieb mir dann genügend Zeit, um meine Rückreise ins Detail zu planen. Zu meinem Trost gesellte sich in der letzten Sekunde Raffi zu mir. Die Rückfahrt verkürzte sich deshalb immens, wir konnten in unseren früheren fliegerischen Heldentaten umherkramen. Immerhin ein kleiner Trost für das heutige Nichtgelingen. Zudem war‘s ganz lustig und ich musste dann nach der Verabschiedung von Raffi die  Weiterreise ab Oberriet alleine zurücklegen. Die ÖV in der Schweiz sind absolute Spitze.

Habs dann gerade noch geschafft. Kurz vor dem Sonnenuntergang konnte ich vom Kronberg starten. Mit viel Schwein konnte ich den letzten Schlauch ausdrehen. Das war dringend nötig für meinen inneren Frieden und die Ordnung in meinem Bauch und Kopf. Dass in der Gartenbeiz des Kronbergs ein Innerschwiizer Chörli Ihren herzzerschmetternden Song gen Himmel schickte, stellte  mich wieder auf die Beine.

Das war ein spannender Tag. Vielen Dank an Dani für die Initiative, vielen Dank an meine geschätzten Fliegerkollegen, sowas sollten wir baldmäglichst wiederholen.

Gruss Tömi

Swiss Cup OGO 2016

Zum 21. Mal wird das OGO unter dem Patronat der FGA organisiert. Dieser Wettkampf war in den Anfangszeiten ein Delta Event und hat sich als fester Bestandteil im Swiss Cup Kalender des SHV gemausert.

Sponsoren OGO 2016

Sponsoren OGO 2016

In knapp 3 Wochen findet das Ostschweizer Gleitschirm Open in der Wasserauen statt. Damit man sich auf die zwei Tage vom 28. & 29. Mai optimal vorbereiten kann, sind alle Infos auf unserer Webseite unter Sport und deren Folgeseiten aktualisiert.
Anmeldungen werden über nur über das Onlineformular des SHV angenommen. Spontane Nachmeldungen können auch vor Ort am Wettkampftag angenommen werden. Die aktuelle Teilnehmerliste ist hier abrufbar.

Für Fragen nimm mit uns über das Kontaktformular Verbindung auf.  Wir freuen uns auf einen gelungenen Anlass im Alpstein und hoffen auf bestes Flugwetter.

Säntis – die Dohlen soaren

Der obligate Ausflug zum Säntisausflug wurde von Philiipp und Roger organisiert.

Das Interesse an diesem geschichtsträchtigen Flugtag war anfänglich gross. Die Vielfältigkeit der inzwischen auf verschiedenen Kanälen angepriesenen Wetterberichte war nicht unbedingt einfach zu interpretieren.

Also, man muss an den Startplatz wandern, um die effektiven Windverhältnisse zu erkunden. Das haben wir gemacht. Wir = Philipp, Roger und Tömi, aber erst nach der heissen Schoggi – Pause im alten Säntis.

Obwohl uns die Bahnfrau vor der lebensgefährlichen Passage beim Felsporn zum Lysengrat gewarnt hat, querten wP1030079ir diese Klippe relativ elegant, ohne die empfohlenen Steigeisen, Seil  und Pickel. Wir erkannten  aber bereits im Lee der grossen Felswand, dass die Winde den Säntis ungünstig anströmten. Die Windrichtung  genügte wohl noch den theoretischen Anforderungen an einen Start vom Chalbersäntis, aber die Wind- Stärke lag wohl zeitweise leicht über der Trimmgeschwindigkeit eines normalen Gleitschirmes. Sofort waren uns die pessimistischen Vorprognosen unserer Kollegen wieder präsent, welche einen unliebsamen Wind prognostizierten. Zuhause auf dem bequemen Kanapee sind Vorhersagen leicht zu verkünden. Diesmal hatten unsere Kanapee – Kollegen recht, der Wind war ein grosses Hindernis.
Unsere langjährige Erfahrung bestärkte unseren unendlichen Optimismus, dass der Wind im Laufe des Tages abnehmen würde. Während unserer Wartezeit beim Chalbersäntis munterte  ein grosses Geschwader von Dohlen unsere Gemüter auf. Im Luftkampf um Rogers Chäsbrot waren mindestens ein halbes Dutzend der schwarzen Flieger beteiligt. Wir lachten und erfreuten uns über diese perfekten Flieger in der Luft. Weiterlesen

Bericht zum OGO 2014

Bericht von Christoph Trutmann:

Als wir auf der Ebenalp ankommen, ist die Basis nur wenige Meter über dem Startplatz und das Gras ist noch recht nass. Die Wetterprognosen melden leichte Bise. Dem entsprechend schreiben die Organisatoren einen klassischen zick-zack Task zwischen Kronberg und Hohem Kasten aus.

Am Anfang gilt es drei Bojen rund um die Ebenalp abzufliegen, bevor wir nach Nordwesten zum Kronberg fliegen. Die Querung von der Ebenalp an die vordere Ridge vom Kronberg wird auf Grund der tiefen Basis und dem Gegenwind schwierig. Ich schaffe die Querung als Erster mit einer guten Line und ordentlich Gas auf Anhieb. Einige Piloten fliegen leicht zu tief ab und müssen umdrehen, um in schlechtem Steigen wieder Höhe zu gewinnen oder müssen sogar bei Lehmen landen. Nach dem Kronberg führt uns der Task zurück zum Hohen Kasten und zum Schluss hinaus ins Flache nach Leugangen (etwa auf der Höhe von Appenzell). Diese Flachlandboje hat es nochmals in sich, da wiederum mit wenig Arbeitshöhe gegen 20 km/h Wind geflogen werden muss. Zusammen mit Jan Sterren kann ich diese Boje wiederum als Erster nehmen und zurück Richtung Goal fliegen. Wir sind beide tief und müssen vor der Sicherheitsboje noch Steigen finden, um ins Goal fliegen zu können. Ich habe Glück, finde einen ruppigen Schlauch und kann den Task gewinnen. Jan kommt in den Spülgang und muss leider vor dem Goal landen.

Zweiter wird Markus Wicki gefolgt von Markus Roschi. Schlussendlich sind 8 Piloten im Goal.

Es war ein sehr spannender Lauf bei guten Flugbedingungen. Vielen Dank an die Organisatoren für den, wie immer, top organisierten Swiss Cup!

Ranglisten;

OGO_T1_Overall_final   OGO_T1_Sport_final   OGO_T1_Female_final

Bericht Flugreise Südafrika

Bericht: Thomas Wöllner / Tömi

Eine spannende erste Flug – Woche liegt nun bereits hinter uns. Seit dem 11. Januar 2014 beflogen wir diverse Fluggebiete in Südafrika. Dass dieser Bericht nun erst jetzt verfasst wurde, begründet sich mit dem intensiven fliegerischen Engagement. Jeder, der glaubte, dass hier gefaulenzt wird,  musste rasch umdenken. Hui, ein sattes Programm wurde uns präsentiert. Die langen Fahrten wurden sehr geschickt so ganz nebenbei mit einem Flug garniert.

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SHV ehrt FGA Piloten

Die FGA’ler haben in diesem Jahr, trotz eher schlechtem Wetter, brilliert. So durften einige Piloten letzten Samstag bei der SHV Sportfeier in Thun etliche Preise entgegennehmen. Dazu gratuliere ich euch herzlich. Nächstes Jahr wieder, macht weiter so!!!

Gleitschirm Open
3. Platz Thomas Klingler
Gleitschirm Club
3. Platz FGA
Thomas Klingler
Domi FlyFrei
Schwalbä
Philipp Drexlmaier-Hug
Delta
2. Platz Ulf Hügel
P1000170

FGA Mitglieder Ausflug in die Dolomiten

Ein Bericht von Niklaus Schwizer

Fliegen in den Dolomiten, ein besonderes Erlebnis. Im Herbst noch in super Thermik auf 3-4000 m aufdrehen, die gewaltigen Bergmassive von oben betrachten und dies mit nicht wenigen Fliegerkollegen teilen, es macht einfach Spass.

Seit Jahren stand dies auf meinem Plan, mit der FGA beim jährlich geplanten Ausflug mitzugehen. Aber leider machte das Wetter nie so richtig mit. Dieses Jahr war es dann endlich so weit. Vom 22. bis 25. September konnte ich meine ersten Flüge in den Dolomiten erleben.

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