Fliegen

alpstein_fluggebiet
So sieht der Alpstein mit Blickrichtung nach Süden aus: von Nordost nach Südwest zieht sich die Hauptkrete von der Ebenalp über den Säntis bis nach Nesslau im Toggenburg. Zwei weitere Grundlinien verlaufen jeweils vom Hohen Kasten und vom Alpsigel parallel dazu und verlieren sich um den Altmann herum im ‚Getümmel‘. Drumherum sind Streckenflüge gehemmt vom Rheintal im Osten, vom Toggenburg im Süden und vom Appenzeller Hügelland im Westen und Norden. Man bleibt also meist im Alpstein. In jüngster Zeit werden diese Querungen immer öfters gemeistert, vor allem zu den Churfirsten ins Toggenburg. Von dort aus sind Flüge weiter ins Rheintal via Gonzen – Falknis bei guten Bedingungen und etwas Erfahrung gut möglich. Streckenflüge können zum Beispiel für die Ebenalp auch auf der CCC – XConest Webseite studiert werden. Den Rekord aus dem Alpstein hält Alex Hofer mit einem 277km Flug am 13. August 2003.

Schutz der Artenvielfalt im Alpstein

alpstein_wildschutz

Hier findest du alle relevanten Angaben über das Fluggebiet in 3 dimensionaler Ansicht; Start- und Landeplätze mit Landevolten, Wildschutzgebiete, Angaben zu Berg- und Transportkabel.

Fluggebiet Alpstein GE (KMZ)

Ob man vom Hohen Kasten, von der Ebenalp, vom Kronberg oder ausnahmsweise vom Säntis starten will: immer vorher informieren, der Alpstein hat so seine Eigenheiten! Neben Infos auf den nachfolgenden Seiten zu den Start- und Landeplätzen, gibt es hier Skizzen zu den respektierenden Wildschutzgebieten sowie Hinweise zu den Kabeln. Weitere Tool’s für Google Earth / GPS und Infos über das Streckenfliegen im Alpstein sind unter Wettkampfangaben zu finden.

Neu kann man auch beim BAZL die registrierten Kabel der ganzen Schweiz online einsehen: http://map.bazl.admin.ch

Temporär aktivierte Lufträume

Ab sofort ist auch ein Blick ins KOSIF notwendig, falls man unter der Woche auf Strecke gehen will. Die neu geschaffenen Trainingslufträume bieten für die Schweizer Armee die Möglichkeit, mit den PC21 mit IFR zu fliegen. Aktivierung der temporären Lufträume werden einen Tag vorher publiziert und fangen bei 3000m ü. Meer im Alpstein an.

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