Kronberg

Auf dem Kronberg finden Piloten 4 Startplätze. Diese ermöglichen es, in alle Himmelsrichtungen abzuheben. Drei Startplätze befinden sich bei der Bergstation. Der Oststartplatz ist vom Gipfel aus nach ca. 15 minütigem Fussmarsch erreichbar.

Kurze Übersicht vom Fluggebiet Kronberg

Webcam Kronberg

Blick Richtung Startplatz West

Blick Richtung Startplatz West

Blick Richtung Startplätze Nord & Süd

Blick Richtung Startplätze Nord & Süd

Blick Richtung Jakobsbad

Blick Richtung Jakobsbad

Blick Richtung Kronberg

Blick Richtung Kronberg

Startplätze

Südstart (1640m)

Ausrichtung S-SW, einziger Startplatz bei Süd(west)wind im Alpstein! Unterhalb vom Schleppliftkabel auslegen. Kurz nach dem Abheben 90 Grad nach rechts abbiegen, um zwischen den Bäumen hindurchzukommen. Falls man nicht hoch genug dafür ist, kann man geradeaus auf dem kleinen Sattel landen.

Weststart (1640m)

Ausrichtung W-WNW; lange, immer stärker geneigte Wiese, insofern optimal; nach rechts (Nord) jedoch Abbruch, nach links Tannen. Schulen haben Vorrang. Vorsicht also bei Südeinfluss und Ablösungen an der Waldkante. Ausserdem: nicht allzulange vor dem Startplatz Höhe vernichten, zum Landeplatz ist’s noch weit!

Nordstart (1640m)

Ausrichtung NW-NO; nur geeignet für sichere Starter und nur bei ausreichend Wind zu empfehlen. Es hat gerade genug Platz, um einen Schirm auf dem Weg auszulegen; wenn die Leinen gespannt sind, steht man schon am Steilhang. Das ist zwar keine Klippe, aber trotzdem mit Vorsicht zu geniessen.

Landeplätze

Landeplatz L1 (840m): gelandet wird direkt an der Talstation, östlich der Bahnseile; weitgehend hindernisfreies Gebiet. Bei Tal- und Nordwestwind: Rechtsvolte. Da häufig NW-Wind herscht, fliegt man natürlich genau in den Winkel zwischen Bahnseil und Baumreihe und sollte daher den anvisierten Landepunkt nicht zu nah an die Talstation verlegen. Bei Bergwind: Linksvolte.

Wildschutz

Keine speziellen Anmerkungen. Es gelten die Wildschutz Bedingungen auf der Website.

Gefahren

Bahnkabel

Prinzipiell stellen sie kein Problem dar; einzig die Tatsache, dass sie quer über das Tal verlaufen und bei Start im Süden oder Westen vor Erreichen des Landeplatzes überquert werden müssen, macht es notwendig, sie als wichtigen Bestandteil in die Flugplanung aufzunehmen, sonst wandert man das letzte Drittel. Unterfliegen ist verboten.