Es sieht nicht nur auf der Karte so aus, die Säntisregion ist wirklich eine schroffe Sache!
Kurze Übersicht vom Fluggebiet Säntis
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Blick Richtung Nordost |
Blick Richtung Toggenburg |

Gut erkennbar ist hier, wie verschiedene Kreten und Täler am Säntis und am Altmann (im Südosten) zusammenlaufen. Gleitschirmler, die hier starten wollen, müssen also auf schwierige Bedingungen gefasst sein. Direkt an der Bahn kann nicht gestartet werden, und wer bei südlichen Winden am Chalbersäntis einen Flug wagen will, wendet sich vorher am besten an einen Insider, beispielsweise an eine auf Appenzeller Seite ansässige Flugschule oder bei den Toggenburger Fliegern.
Trittsicherheit, hochalpine Erfahrung und der nötige Respekt sind erforderlich, um diesen eindrücklichen Flug zu geniessen. Beste Jahreszeit ist vom Spätsommer bis zum ersten Schneefall im Oktober. Der Startplatz S1 ist West - Südwestlich ausgerichtet und sehr windanfällig - nur bei schwachen W - SW Winden den Flug ins Auge fassen. Das Startgelände ist relativ einfach. Der Flug endet meist im Toggenburg in Unterwasser, da sich im Norden die Wildschutzzone Falalp - Säntis mit einer Mindestflughöhe von 3000m ü. Meer befindet.
Sehr beliebt ist das "Berghüpfen"; nach der Landung in Unterwasser direkt auf den Iltios / Chässerugg und der Weiterflug vom Chässi nach Walenstadt. Von Vorteil wird für diesen Ausflug der öffentliche Verkehr benutzt.
Informationen;
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