Fluggemeinschaft Alpstein

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Kronberg

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Auf dem Kronberg finden Piloten 4 Startplätze. Diese ermöglichen es, in alle Himmelsrichtungen abzuheben. Drei Startplätze befinden sich bei der Bergstation. Der Oststartplatz ist vom Gipfel aus nach ca. 15 minütigem Fussmarsch erreichbar.
 
Kurze Übersicht vom Fluggebiet Kronberg

Autom. Wetterstation

Telefon

Tel: +41(0)79/269 07 28

Blick zum Startplatz NW

Webcam Nordwest

Kamera Nordwest

Startplätze Gipfel

Startplatz Gipfel

Kamera Ost

Blick Hundwiler Höhe

Blick Hundwiler Höhe

Kamera Nord

STARTPLÄTZE
Südstart S1 (1640m): Ausrichtung S-SW, einziger Startplatz bei Süd(west)wind im Alpstein! Unterhalb vom Schleppliftkabel auslegen. Kurz nach dem Abheben 90 Grad nach rechts abbiegen, um zwischen den Bäumen hindurchzukommen. Falls man nicht hoch genug dafür ist, kann man geradeaus auf dem kleinen Sattel landen.

Weststart S2 (1640m): Ausrichtung W-WNW; lange, immer stärker geneigte Wiese, insofern optimal; nach rechts (Nord) jedoch Abbruch, nach links Tannen. Schulen haben Vorrang. Vorsicht also bei Südeinfluss und Ablösungen an der Waldkante. Ausserdem: nicht allzulange vor dem Startplatz Höhe vernichten, zum Landeplatz ist's noch weit!
 
Nordstart S3 (1640m): Ausrichtung NW-NO; nur geeignet für sichere Starter und nur bei ausreichend Wind zu empfehlen. Es hat gerade genug Platz, um einen Schirm auf dem Weg auszulegen; wenn die Leinen gespannt sind, steht man schon am Steilhang. Das ist zwar keine Klippe, aber trotzdem mit Vorsicht zu geniessen.
fluggebiet_kronberg
Fahrplahn Kronberg Bergbahn    Automatische Wetterstation auf dem Kronberg + 41 (0) 79/269 07 28 
 
Landeplatz L1 (840m): gelandet wird direkt an der Talstation, östlich der Bahnseile; weitgehend hindernisfreies Gebiet. Bei Tal- und Nordwestwind: Rechtsvolte. Da häufig NW-Wind herscht, fliegt man natürlich genau in den Winkel zwischen Bahnseil und Baumreihe und sollte daher den anvisierten Landepunkt nicht zu nah an die Talstation verlegen. Bei Bergwind: Linksvolte.
 
Bahnkabel K10: prinzipiell stellen sie kein Problem dar; einzig die Tatsache, dass sie quer über das Tal verlaufen und bei Start im Süden oder Westen vor Erreichen des Landeplatzes überquert werden müssen, macht es notwendig, sie als wichtigen Bestandteil in die Flugplanung aufzunehmen, sonst wandert man das letzte Drittel. Unterfliegen ist verboten.
 
Schlepplifte K11: im normalen Flugbetrieb, der eher an der Nord- und Südwestflanke des Kronberges stattfindet, kommt man mit den Skilift-Kabeln nicht in Konflikt. Allein beim Start nach Süden muss man mit ihnen rechnen, oder falls man nach einer Überhöhung über den Bergrücken von Nord nach Süd zurück will.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 11:00 Uhr